PSSST - GOLDEN DINNER GOES HAMBURG

20:25

In Berlin ist das Konzept GOLDEN DINNER schon längst kein Geheimtipp mehr. Erfinderin Julia Kopper überrascht ihre Gäste immer wieder mit liebevollen Inszenierungen aus Kunst, Licht und Musik in außergewöhnlichen, unsanierten Locations und kreiert damit ein ganzheitliches gastronomisches Erlebnis. Nun kommt das Secret Pop-Up Dinner nach Hamburg - und findet vom 02. bis 18.Oktober damit zum überhaupt ersten Mal außerhalb von Berlin statt.
Über einen kurzen Zeitraum werden beim GOLDEN DINNER exklusive Dinnerevents an besonderen Orten inszeniert. Circa 50 Gäste erwartet dann ein hochwertiges 3-Gänge-Menü in drei unterschiedlichen Geschmacksrichtungen, sowie ein Nachschlag aus Kunstausstellungen, Lichtinszenierungen und Konzerten.
Das spannende daran ist: das Menü und der Ort der Veranstaltung bleiben bis zuletzt geheim! Die genaue Anschrift wird den Teilnehmern erst am Tag ihres Dinners via Email mitgeteilt.
Bevor der Dinnersaal seine Pforten öffnet, kann man mit dem Welcome Drink in der Hand das Gebäude erkunden. Zum Dessert gibt es Überraschungskonzerte von handverlesenen Künstlern und Bands aus der Region.
Bei der Auswahl der Locations für das GOLDEN DINNER legt Julia Kopper besonderen Wert darauf, dass die Gebäude bisher nicht als Veranstaltungsfläche genutzt wurden. Also Ruinen, Industriebrachen oder verlassene Bauwerke, die kurz vor einer Restaurierung oder Transformation stehen. Strom und Wasseranschluss machen zwar vieles leichter, sind dabei aber kein Muss. Allerdings sollte das Gebäude auf jeden Fall beheizbar sein. Am liebsten sind ihr und ihrem Team Gebäude, die eine Geschichte erzählen und die in das jeweilige Veranstaltungskonzept zu integrieren sind.


Das erste GOLDEN DINNER fand im August 2012 in einem ehemaligen Theaterhaus in Berlin-Mitte statt, das über 70 Jahre dem Verfall ausgesetzt war. „Die Idee dazu entstand spontan beim Betreten des alten Gemäuers“, erinnert sich Initiatorin Julia Kopper. „Ich wollte diesen geheimnisvollen Ort unbedingt aus dem Dornröschenschlaf erwecken, bevor die Bagger anrückten und mit der Sanierung begonnen wurde.“ Das Candle-Light-Dinner in der ungewöhnlichen Umgebung sprach sich schnell herum. Insgesamt vier Mal fand es in Berlin bereits statt, jeweils abgestimmt auf einen anderen besonderen Veranstaltungsort. Bespielt wurden nach dem Theaterhaus noch ein 5-stöckiges stillgelegtes Umspannwerk, ein ehemaliges Krematorium und ein altes Kühlhaus. Alle Gebäude befanden sich auf der Schwelle zum Umbau und erlebten durch das GOLDEN DINNER ihre erste Standortaufwertung und den Auftakt in eine neue Verwendung.
Nun will Julia Kopper mit dem Projekt den Schritt nach Hamburg wagen. Die Gründerin der Kreativagentur muxmäuschenwild, die das Event veranstaltet, kümmert sich gemeinsam mit ihrem Team um jedes Detail, managt den Gästekontakt und serviert als Gastgeberin vor Ort auch persönlich das Essen. Auf große Sponsoren wird bei dem Event verzichtet, Neben dem kulinarischen steht vor allem das persönliche Erlebnis und eine herzliche Atmosphäre im Vordergrund, man sitzt an langen Tafeln ohne Sitzordnung und das Ganze fühlt sich eher an wie ein Essen bei Freunden als wie eine durchgestylte Dinner-Veranstaltung.


Auch wenn die Location noch geheim ist, kann ich euch hier bereits ein paar Details zum Veranstaltungsort verraten: das ausgewählte Gebäude ist seit fast einem Viertel Jahrhundert ungenutzt und war einst ein wichtiger Anker der Binnenschifffahrt zwischen Hamburg und Berlin. Bevor dort zukünftig Raum für Kunst und Kultur geschaffen wird, kann man beim GOLDEN DINNER den ursprünglichen Charme des historischen Bauwerks noch einmal hautnah erleben.

Neugierig geworden? Noch bis zum 18. Oktober habt ihr die Möglichkeit, euch auf thegoldendinner.de oder direkt unter dinner@muxmaeuschenwild.de anzumelden. Los geht's jeden Abend um 19:30h, der Ticketpreis je Dinner beträgt 69€ pro Person.

Viel Spaß und Bon Appetit!

The GOLDEN DINNER
02. bis 18. Oktober 2014
jeden Abend ab 19.30 Uhr
Veranstaltungsort geheim (Hamburg, zentrumsnah)
Ticketpreis: 69 Euro p. P.

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